| Photos © Paul Braunstätter, Monika Saulich, Wolfgang Heider, Michael Winkelmann, privat | |||
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Phoenix Percussion
Project |
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zum jeweiligen Portrait bzw. zu Webauftritten
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Madou Kone
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Balafon, Vocals, Percussion | ||
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Benno Sterzer
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Balafon, Keys, Flöte, Percussion | ||
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Gerhard
Kero
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Percussion | ||
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Heinz
Wolfsbauer
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Sax, Flöte, Gesang, Perc. | |
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Andre
Varkonyi
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Percussion | ||
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Otto
Trapp
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Didgeridoo, Percussion | ||
| PHOENIX PERCUSSION PROJECT
besteht aus sechs Musikern, die alle hauptsächlich Schlaginstrumente
beherrschen (Djembe, Dundun, Darabukka, Framedrum, Talkingdrum, Oceandrum,
Gongs, Congas, Berimbao, Bongos, Maultrommeln, Balafon, jede Menge Kleinzeug,
daneben Didgeridoo, Keyboard, Saxophone, Flöten, Fujara). Die Erforschung
der unendlichen Möglichkeiten der Improvisation, der direkten musikalischen
Begegnung verschiedener Kulturen, Instrumente, Klänge, Stile und nicht
zuletzt einfach der musikalischen Persönlichkeiten sind Basis der Konzertevents.
Das musikalische Konzept von PHOENIX ist einfach erklärt: Es entstehen
freie Improvisationen auf der Basis traditioneller und moderner Musik aus
Westafrika, Lateinamerika, Australien, Indien, Arabien und Europa. Im Vordergrund
steht die spontane Kommunikation mittels der Weltsprache Musik mit besonderer
Betonung der speziellen rhythmischen "Dialekte" der einzelnen
Musiker. Aufgrund dieses offenen Konzeptes wird jedes Konzert beeinflusst
von Zeitpunkt, Aufführungsort, Publikum, Akustik, natürlich auch
von den eigenen momentanen Emotionen. O-Ton: "Eine verbindende Musik, getragen von Respekt und Nähe zueinander, getragen von der Freude am Experimentieren, getragen von der Vision, in spontaner Form unterschiedlichste Rhythmuskulturen zu einer neuen musikalischen Einheit zu verschmelzen." |
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Hörproben
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hier | ||
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CD(s)
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Hear
and Now (ETHIC 19710 Flowers to the moon (ETHIC 19 912) |
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Kontakt
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bennosterzer[at]improvisation.at +43/676/7360848 +43/1/5451828 |
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Konzerte
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zuletzt: |
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Kommentare
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| aus dem "Nachruf zum letzten Konzert: | ||
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Feines Konzert, gute Stimmung, hervorragende Musik; ich habe noch nie so
viele Leute in der Sargfabrik gesehen... W.H. |
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| euer
konzert war wirklich super - hat mir sehr gut gefallen! schade dass ihr
(vorläufig) aufhört :-( H.F. |
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| eurer
phoenix-abschieds-konzert war echt fesch!! hab euch zum ersten mal gehört
(und anscheinend ja leider auch zum letzten mal...) und ich war total begeistert!!
da ich ja auch mehr auf improvisation als auf festgelegtes stehe so für
mein musik-machen, war es faszinierend zu erleben, was alles damit möglich
ist, wenn das leute machen, die das echt KÖNNEN - denn davon gibt es,
find ich, wenige: die improvisation wird fast immer unterschätzt und
schnell stellt sich wer damit auf die bühne und das ergebnis ist oft
ein einheitsbrei... aber bei euch war das irre spannend und abwechslungsreich!!
ich hoffe, ihr wart auch zufrieden - spaß habt ihr jedenfalls offensichtlich
gehabt. C.P. |
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| das
konzert gestern war sensationell S.T. |
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| Das
Phoenix Percussion Project hat sich auf unbestimmte Zeit in eine Auszeit
begeben und sich am 18.2.05 in einem fulminanten Konzert in der Wiener Sargfabrik
von seinem Publikum verabschiedet. Die Jahre miteinander waren eine gute
Zeit. Improvisation wird weiterhin eines der wichtigsten Elemente aller
Musiker in anderen Projekten bleiben. Danke den treuen Fans, den spontanen ZuhörerInnen, den kooperativen Veranstaltern. |
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| Text
zum letzten Konzert: Phoenix goes on vacation - das Abschiedskonzert Die Mitglieder des Phoenix Percussion Project verabschieden sich in dieser Formation für ein Weilchen von der Bühne und widmen sich in der nächsten Zeit verschiedenen neuen Projekten. Nutzt die letzte Gelegenheit zu einem Wiederhören der Ethno-Improvisations-Parade-Percussiontruppe! In gewohnter Qualität bespielen wir Zeit und Raum, gehen in uns und aus uns raus, grooven und sounden was geht und nehmen euch mit auf die akustische Reise in alle Himmelsrichtungen. The mythic bird will never die, nobody knows where he will fly. |
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